Die Zehn-Millionen-Schweiz ist schon bald Wirklichkeit – mit verheerenden Folgen für unser schönes Land. Die SVP bereitet deshalb eine Reihe von Gegenmassnahmen vor. Darunter eine neue Initiative.

In grossen Schritten nähern wir uns der 10-Millionen-Schweiz. In den vergangenen Jahren kamen durchschnittlich 88'000 Personen pro Jahr zusätzlich in die Schweiz. Dies entspricht der Stadt Luzern.
Jedes Jahr!

Die Masslosigkeit zeigt sich im Vergleich mit Deutschland. Unser Nachbar ist fast 10-mal grösser als wir. Seit 2000 ist die Bevölkerung Deutschlands aber nur um 1.3 Prozent oder 0.9 Millionen Menschen gewachsen. Und die kleine Schweiz? Wir haben eine masslose Zuwanderung: Im gleichen Zeitraum ist die Bevölkerung um 1.5 Millionen oder 21 Prozent gewachsen! Hauptsächlich durch unkontrollierte Zuwanderung.

Mir graut es vor einer 10-Millionen-Schweiz. Ich möchte meinen Kindern keine zubetonierte Schweiz hinterlassen. Der Ukraine-Krieg befeuert die Zuwanderung noch. Dieses Jahr könnten über 200'000 Menschen in unser Land kommen.

Wohneigentum wird unbezahlbar

Die Probleme dieses Zustroms sind weit grösser als die Vorteile. Wir müssen unsere schöne Landschaft immer mehr verbauen. Es wird immer schwieriger, die Bevölkerung bei gleichzeitig abnehmender landwirtschaftlicher Produktionsfläche sicher zu ernähren. Wir haben bald nicht mehr genug Strom für alle Menschen, die bei uns leben. Und wir können den öffentlichen wie den privaten Verkehr kaum mehr bewältigen: noch mehr Stau auf der Strasse und Gedränge im Zug. Der permanente Zustrom sorgt auch für immer weiter steigende Land- und Immobilienpreise. Es können sich immer weniger Schweizer Wohneigentum leisten. Und selbstverständlich verteuern sich auch die Mieten massiv. Es braucht immer mehr Polizei und Strafverfolgungsbehörden, um die Sicherheit zu gewährleisten. Denn mit der Zuwanderung steigt nachweislich auch die schwere Kriminalität. Es müssen ständig neue Infrastrukturen bereitgestellt werden, vor allem im Sozial-, Gesundheits- und Verkehrsbereich. Wegen zu vieler fremdsprachiger Kinder sinkt das Niveau in der Volksschule und Mundart wird zur Fremdsprache.

Auch Zugewanderte wollen AHV

Der Fachkräftemangel wird durch die Zuwanderung nicht behoben, sondern im Gegenteil noch verschärft. Denn es ist ein «Spiel ohne Grenzen». Je mehr Zuwanderung, desto mehr Leute braucht es, um die Zuwanderung zu bewältigen: in den Schulen und Spitälern, im Sozialstaat, im Bausektor und dem Infrastrukturbereich. Zudem löst die Zuwanderung das AHV-Problem nicht. Denn auch die Zugewanderten werden alt und haben Rentenansprüche. Sollen diese Ansprüche wieder durch mehr Zuwanderung «gelöst» werden? Das ist doch keine langfristige Strategie für unser schönes Land! Die masslose Zuwanderung schadet der Schweiz und ihrer Bevölkerung. 

Die SVP prüft deshalb Varianten, um den Kollaps der Schweiz zu verhindern. Dazu gehört auch eine Volksinitiative für eine Bevölkerungswachstumsbremse. Im Interesse unserer schönen Schweiz. Im Interesse unserer Kinder und Enkelkinder. Im Interesse einer sicheren Zukunft in Freiheit!

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