Kämpfen wir

Momentan hört man in den Medien meist nur negative Nachrichten, Umfragen bei der Bevölkerung ergeben eine negative Konsumentenstimmung, Firmen haben wirtschaftliche Probleme, die Arbeitslosigkeit steigt und viele gesteckte Zukunftsziele sind momentan ungewiss.

Aber heisst das, wir sollen den Kopf einfach in den Sand stecken und diese Coronakrise so akzeptieren?

Wer sich diese Gedanken so machen kann, dem geht es schon viel zu gut. Zufällig fällt diese Krise genau mit dem 75-Jahre-Jubiläum vom Ende des 2. Weltkrieges zusammen. Ich möchte mir mit meinen 40 Lebensjahren nicht anmassen zu beurteilen, wie die Situation damals war. Es lag ein grosser Teil von Europa in Asche, viele Menschen hatten Schreckliches erlebt, Angehörige verloren, wurden vertrieben und hatten kaum genug zu essen. Trotzdem verloren sie den Glauben an die Zukunft und das Bessere nicht und waren mit ihrer Arbeit und Zuversicht daran beteiligt, dass es uns heute so gut geht in Europa. Sie sahen also die Chancen und nicht das Verpasste.

Klar man kann diese Zeiten nicht direkt vergleichen, was wir aber von damals lernen können, dass man mit einer positiven Einstellung und dem Glauben an bessere Zeiten sehr viel bewegen kann. Es wird nicht alles gleich wie vorher, die Vergangenheit können wir ja auch nicht mehr ändern, aber mit unserem Tun können wir mitbestimmen, wie es nach Corona sein wird. Denn wer die Zukunft mitbestimmen möchte, muss mithelfen sie zu gestalten. Deshalb rufe ich Sie dazu auf, gemeinsam eine Zukunft zu gestalten, in der wir wieder mehr schätzen, in was für einem privilegierten Land wir leben und was für Chancen wir haben. Tragen wir wieder vermehrt Sorge zur Selbstversorgung mit Lebensmitteln und Gütern aus der Schweiz und helfen so mit, unsere Arbeitsplätze zu sichern.

Gestalten wir zusammen eine Zukunft, in der wir wieder mehr Selbstverantwortung übernehmen und nicht für Scheinfreiheiten die Verantwortung immer mehr zum Staat abschieben. Packen wir zusammen Neues an und bleiben innovativ. Ich bin überzeugt es lohnt sich dafür zu kämpfen, denn als Schwinger habe ich gelernt, wer kämpft kann verlieren, wer aber nicht kämpft hat schon verloren… Kämpfen und gewinnen wir also zusammen!

In diesem Sinne fordere ich Sie alle dazu auf positiv zu sein, zu kämpfen und sich einzusetzen für eine gute und erfolgreiche Zukunft. Die nächste Generation in 75 Jahren soll auch sagen können: Zum Glück haben damals alle mitangepackt und an das Gute geglaubt trotz schwieriger Ausgangslage. Machen wir also die nächste Genreration mit unserer Leistung stolz und ermöglichen ihnen, dass auch sie auch zukünftig in einer so schönen und erfolgreichen Schweiz leben dürfen, wie wir es tun, sie und die Schweiz haben es verdient!

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